Die zentrale Herausforderung einer PPA liegt in der objektiven Identifikation und Bewertung immaterieller Vermögenswerte wie Kundenstämme, Marken oder Patente, für die oft keine aktiven Märkte existieren. Zahlungsströme müssen konsistent auf einzelne Vermögenswerte heruntergebrochen und mit einem angemessenen WACC diskontiert werden.
Das bewertete Nettovermögen bildet die Grundlage für die künftige Erfolgsmessung, da aktivierte Werte das EBIT künftig belasten. Der verbleibende Goodwill wird als Residualgröße ermittelt und den profitierenden zahlungsmittelgenerierenden Einheiten zugeordnet.

Für jeden Vermögenswert und jede Schuld ist ein verlässliches, nachvollziehbares Bewertungsmodell erforderlich, inklusive klar definierter und objektivierter Annahmen.

Alle Verfahren und Annahmen müssen ein konsistentes Gesamtbild ergeben. Die verwendeten WACCs müssen zur prognostizierten Kapitalverzinsung passen und die Verhältnisse der Vermögenswerte und Schulden untereinander stimmig sein.

Die gesamte Kaufpreisallokation ist lückenlos und klar strukturiert zu dokumentieren, nachvollziehbar für Wirtschaftsprüfer, Investoren und interne Stakeholder.
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Wir führen die Kaufpreisallokation mit Fachexpertise und langjähriger Erfahrung durch.
Zinsstrukturkurven sind von hoher Relevanz für Unternehmen, die fundierte Finanzierungsentscheidungen treffen möchten.
Wir analysieren Ihre Transaktionsunterlagen sowie Businesspläne und führen Experteninterviews vor Ort durch, um sämtliche immateriellen Vermögenswerte wie Kundenstämme, Technologien oder Markenrechte zu identifizieren.

Unter Anwendung anerkannter Bewertungsverfahren berechnen wir die beizulegenden Zeitwerte der identifizierten Positionen und leiten die dazugehörigen Nutzungsdauern her.
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Wir dokumentieren den gesamten Prozess in einem revisionssicheren Gutachten, das die Herleitung des Goodwills sowie die Aufdeckung stiller Reserven lückenlos für Ihren Abschlussprüfer nachvollziehbar macht.
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