Hedge Accounting stellt hohe Anforderungen an Rechnungslegung und Treasury: Erstere muss Sicherungsbeziehungen präzise dokumentieren und Finanzinstrumente regelmäßig bewerten. Letztere ist für die Durchführung der Absicherungsgeschäfte - etwa mittels Derivaten – zuständig.
Hedge Accounting setzt eine Risikomanagementstrategie voraus, in der relevante Risiken identifiziert und Gegenmaßnahmen definiert werden. Die abgesicherten Risiken müssen dabei festgelegten Kriterien entsprechen.
Mit Fair Value Hedge, Cash Flow Hedge und Net Investment Hedge stehen drei Arten zur Verfügung, die sich darin unterscheiden, wann Wertentwicklungen von Grund- und Sicherungsgeschäft in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst werden.
Hedge Accounting erfordert eine lückenlose Dokumentation von der übergeordneten Risikomanagementstrategie bis zur einzelnen Sicherungsbeziehung und stellt damit hohe Anforderungen an Rechnungslegung und Treasury.

Wir begleiten Ihre Hedge-Accounting-Prozesse mit Fachexpertise und langjähriger Erfahrung.
Zinsstrukturkurven sind von hoher Relevanz für Unternehmen, die fundierte Finanzierungsentscheidungen treffen möchten.
Wir entwickeln eine formale Risikostrategie, die Ihre Absicherungsziele mit den Dokumentationspflichten nach IFRS 9 verzahnt, relevante Risikopositionen identifiziert und messbare Parameter für deren Reduzierung definiert.
Ein standardisiertes Hedge-Framework stellt sicher, dass jede Maßnahme den Effektivitätskriterien entspricht und unnötige Volatilität in der Gewinn- und Verlustrechnung vermieden wird.

Für verschiedene Arten von Risiken können viele verschiedene Wege deren Reduktion existieren. Wir finden mit Ihnen den effizienten Weg zur bilanziellen Risikoreduktion.
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Wir erstellen die Dokumentation der Risikomanagementstrategie als Grundlage des Gesamtprozesses, inklusive Vorlagen, Buchungsprozesse, Bewertung von Grund- und Sicherungsgeschäften sowie Anhangangaben je Sicherungsbeziehung.
Damit schaffen wir einen verlässlichen Hedge-Accounting-Prozess.

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