Anlässe für eine Unternehmensbewertung können Unternehmenstransaktionen, Nachfolgeplanungen oder wiederkehrende Anforderungen der strategischen Steuerung sein. Je nach verfügbaren Informationen und notwendiger Genauigkeit können zum Beispiel Discounted Cash Flow (DCF), Ertragswert-, oder Multiplikatoren-Verfahren angewendet werden.
Letztlich sollten alle Verfahren zum selben Wert führen. Bewerten heißt „vergleichen“. Entsprechend ist darauf zu achten, die angemessenen Vergleichsgrößen zu finden und diese entsprechend zu gewichten.

Für jeden Bewertungsanlass muss eine präzise Synthese aus belastbaren Finanzprognosen, der monetären Quantifizierung der Werttreiber sowie deren Positionierung im Markt als Vergleichsmaßstab gefunden werden.

Prognoseunsicherheiten beschreiben das Risiko, dass zukünftige Cashflows aufgrund unvorhersehbarer wirtschaftlicher oder betrieblicher Entwicklungen von den Erwartungen abweichen und somit die Verlässlichkeit des ermittelten Unternehmenswerts mindern.

Der Bewertungsprozess muss durch eine lückenlose, klar strukturierte Dokumentation transparent dargestellt werden.
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Zinsstrukturkurven sind von hoher Relevanz für Unternehmen, die fundierte Finanzierungsentscheidungen treffen möchten.
Im ersten Schritt erfolgt eine Tiefenanalyse der historischen Finanzdaten sowie des Geschäftsmodells, um die wesentlichen Werttreiber und das Marktumfeld des Unternehmens vollständig zu durchdringen.

Je nach Bewertungsanlass werden international anerkannte Verfahren wie das Discounted Cashflow-Verfahren (DCF) oder marktbasierte Multiplikatormethoden angewendet, um eine fundierte und objektive Wertspanne zu ermitteln.

Die Ergebnisse werden durch Sensitivitätsanalysen sowie den Abgleich mit aktuellen Branchentrends kritisch geprüft und in einem aussagekräftigen Bewertungsgutachten für die Mandanten aufbereitet.

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